Aktuelles

[08.04.2006] Zwischenbilanz des Stadtjugendrings zur Volksinitiative „Jugend braucht Vertrauen – jetzt“

Weiter so! - Eine positive Zwischenbilanz zog der Stadtjugendring nach der Hälfte der für die Volksinitaitve „Jugend braucht Vertrauen - jetzt“ zur Verfügung stehenden Zeit. Bisher liegen dem Stadtjugendring etwa 800 Unterstützungsunterschriften von Ibbenbürener Bürgerinnen und Bürgern vor, die zu einem großen Teil bereits an die Initiatoren weitergeleitet wurden. Damit ist des Ergebnis der Volksinitiative „Jugend braucht Zukunft“ aus dem Jahr 2003, mit der die gesetzliche Absicherung der Jugendförderung erreicht worden ist, in Ibbenbüren bereits deutlich übertroffen. Damals hatten 382 Wahlberechtigte aus Ibbenbüren das Anliegen mit ihrer Unterschrift unterstützt. Nachdem am Donnerstag von den Initiatoren auf Landesebene im Landtag bereits mehr als 100 000 Unterschriften überreicht wurden, ist schon jetzt erkennbar, dass die erforderliche Zahl von Unterstützungsunterschriften für die Volkinitiative landesweit mit Sicherheit bereits jetzt erreicht ist. Dies sei aber kein Grund, sich mit dem Erreichten zufrieden zu geben, so der Vorsitzende des Stadtjugendringes, Rüdiger Koch. Deshalb wird der Stadtjugendring bis zum offiziellen Ende der Volksinitiative am 5. Mai weiter Unterschriften sammeln. Weiterhin können Unterschriftenlisten von Vereinen und Verbänden in der Geschäftsstelle des Stadtjugendringes Dienstags von 18:30 Uhr – 20: 30 Uhr abgeholt oder per E- Mail angefordert werden. Während des ganztägigen Ostermarktes am Mittwoch, 12. April 2006, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr wird es außerdem einen Informationsstand des Stadtjugendringes in der Neumarktstraße geben. Dort stehen Verantwortliche aus der Jugendarbeit für Fragen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung und die Volksinitiative kann mit Unterschriften unterstützt werden.

[04.03.2006] Unterschriftenaktion des STJR in der Ibbenbürener Innenstadt. » Fotos.

[03.03.2006]
Stadtjugendring zu beabsichtigten Kürzungen in der Jugendarbeit

Der Stadtjugendring hat sich in der Vollversammlung mit den von der Stadtverwaltung beabsichtigten Kürzungen im Haushalt der Stadt Ibbenbüren befasst. Neben den Maßnahmen zur Qualifizierung von ehrenamtlichen Mitarbeitern und zur Förderung von Freizeiten sind die Mittel für Materialbeschaffung, Bildungsarbeit und Projektförderung betroffen. Nach Auffassung des Stadtjugendringes sind die Kürzungen geeignet, die Struktur der Jugendarbeit in unserer Stadt nachhaltig zu Schädigen.

Durch die Kürzungen werde ehrenamtliches Engagement in vielen Fällen behindert oder unmöglich gemacht, da freiwillige verantwortliche Tätigkeit in Jugendorganisationen Qualifizierung und Erfahrung voraussetze. In den Jugendverbänden hat die Ausbildung von Jugendleitern in der Regel einem Umfang von ca. 80 – 120 Stunden. Kürzungen im Bereich der Mitarbeiterfortbildung führen zu einer Reduzierung der Ausbildungsmöglichkeiten. Das habe zur Folge, das weniger ehrenamtliche Mitarbeiter ausgebildet werden können, da Zugeständnisse hinsichtlich der Qualität der Ausbildung nach Ansicht des Stadtjugendringes nicht verantwortbar seien. Die Fluktuation der ehrenamtlichen Mitarbeiter ist, bedingt durch Berufsausbildung und Studium, relativ hoch. Es ist also sehr schnell mit entsprechenden Einbrüchen zu rechnen. Ähnlich problematisch sind nach Auffassung des Stadtjugendringes die Einsparvorschläge für den Bereich der Freizeiten. Zum einen seien die Maßnahmen des laufenden Jahres derzeit bereits kalkuliert, gebucht und das Anmeldeverfahren vielfach bereits abgeschlossen so dass die Veranstalter große Probleme mit evtl. ausfallenden Zuschüssen haben werden zum anderen hätten Ferienfreizeiten auch einen besonderen Stellenwert in der Jugendarbeit im Hinblick auf die Gewinnung von ehrenamtlichen Mitarbeitern. Es sei also absehbar, wie die Erfahrungen nach den Mittelreduzierungen im Jahr 2003 zeigten, dass es zu Angebotseinschränkungen kommen werde. Dies sei um so bedauerlicher, da die für die Stadt insgesamt sehr kostengünstigen Betreuungs- und Bildungsangebote, nicht zu ersetzen sind. Das gelte um so mehr, da die Schließung der KOT St. Ludwig sowie der Stadtteilarbeit in Püsselbüren bereits Lücken aufgerissen habe, die in Ihrer ganzen Tragweite noch nicht absehbar seien. Auch sei seit Jahren eine dringend erforderliche Jugendpflegerstelle im Jugendamt nicht besetzt. Insgesamt könne man feststellen, so Rüdiger Koch, der Vorsitzende des Stadtjugendringes, gehen die Vorschläge zum Haushalt wieder einmal zu Lasten von Kindern, Jugendlichen und deren Familien.

[01.03.2006] Stadtjugendring Ibbenbüren unterstützt Volksinitiative „Kinder- und Jugendfördergesetz voll umsetzen – Jugend braucht Vertrauen – jetzt!

Seit Oktober 2004 hat NRW ein Kinder- und Jugendförderungsgesetz. Zu diesem Erfolg haben maßgeblich die 175.000 Unterschriften der Volksinitiative „Jugend braucht Zukunft“ vor zwei Jahren beigetragen. Eine herbe Enttäuschung für die Träger der Jugendarbeit war dann die Ankündigung der Landesregierung, die versprochene und gesetzlich festgeschriebene Förderung von 96 Mio. (0,2% des Landeshaushalts NRW) auf 75 Mio. zu reduzieren. Die Verantwortlichen in der Jugendarbeit stellen immer wieder fest, dass die Bevölkerung - im Gegensatz zu vielen Politikerinnen und Politikern - sehr genau weiß, dass die Bildungsangebote der Schule allein für eine gute Förderung von Kindern und Jugendlichen nicht ausreichen. Deshalb haben die Initiatoren eine neue Volksinitiative beschlossen. Sie fordern die Politikerinnen und Politiker auf, ihre Verantwortung im Sinne der Kinder und Jugendlichen ernst zu nehmen und Entscheidungen nicht am finanzpolitischen Reißbrett zu treffen! Diese Initiative wird in Ibbenbüren durch den Stadtjugendring unterstützt. Zur Zeit werden bereits in vielen Vereinen und Institutionen in Ibbenbüren Unterschriften gesammelt. Der Stadtjugendring sucht aber noch weitere Unterstützer, die diese Aufgabe in den Vereinen, Verbänden und Institutionen wahrnehmen, die bisher noch nicht erreicht werden. Interessenten können sich beim Stadtjugendring Ibbenbüren entweder per E-Mail oder in der Geschäftsstelle, im Keller der „Alten Sparkasse“, melden. Die Geschäftsstelle ist Dienstags von 18:30 Uhr – 20:30 Uhr oder nach vorheriger telefonischer Vereinbarung (Tel.: 05451 505831) besetzt. Am Samstag, dem 4. März werden in der Zeit von 10:00 Uhr – 13:00 Uhr Mitarbeiter aus dem Stadtjugendring und seinen Mitgliedsorganisationen in der Innenstadt für Informationen zur Volksinitiative zur Verfügung stehen. Der Infostand wird in der Marktstraße auf Höhe der Christuskirche stehen.

[10.02.2006]

Volksinitiative NRW 2


2. Ibbenbürener Jugendforum

Presseartikel vom 18. September 2004

Presseartikel vom 09. September 2004
Presseartikel vom 20. August 2004


Wir veranstalten ein Forum für Jugendliche, um Interesse an Politik zu wecken. Es stellen sich die Bürgermeisterkandidaten der 4 Ratsparteien, Otto Lohmann, Heinz Steingröver, Herbert Overberg und Hans-Jürgen Streich. Diverse Jugendliche aus Ibbenbürener Vereinen stellen mit Rollenspielen, Präsentationen, Videos und Fotos ihre Arbeit vor. Alle Ibbenbürener Jugendlichen sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

[03.08.2004] Öffnungszeiten während der Sommerferien

In den Sommerferien ist unser Büro dienstags nur von 19.00 Uhr - 19.30 Uhr geöffnet.

[14.05.2004] Stadtjugendring stellt Bürgerantrag

Presseartikel vom 14. Mai 2004

[30.03.2004] Aktion zur Sicherung der Jugendarbeit
Bilder der Veranstaltung

Presseartikel der Ibbenbürener Volkszeitung vom 30. März 2004
Presseartikel vom 27. März 2004
Presseartikel vom 22. März 2004
Presseartikel vom 08. März 2004
Presseartikel vom 21. Februar 2004

[16.03.2004] Die aktuellen Haushaltsansätze zur Förderung der Jugendarbeit sind online. Dazu wurde die Seite wieder Mozilla/ Netscape und Opera angepasst.

Ergebnis der Volksinitiative: In Ibbenbüren haben 382 Wahlberechtigte für die Volksinitiative NRW unterschrieben, landesweit 174.553. Wir danken allen Unterzeichnern für ihre Unterschrift.